21.03.2010

Sie haben Post...


...die sie erbärmlich genug waren, selbst zu verfassen, zu frankieren und abzuschicken. Aber danach fragt keiner.

10 Kommentare:

  1. das passt schon. wir kommen gerade ermattet aus saarbrücken zurück und finden in unserem postkasterl eine herzallerliebste ansichtskarte aus uppsala vor, voll verschneit. vielen dank.

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  2. das habe ich damals auch immer gemacht, wenn ich im sommercamp war. tolle karte im übrigen!!

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  3. @herr rubin:
    aber gern :) ermattet? wohl vollen körpereinsatz gezeigt im rahmen des groupie-rens? ;)

    @ron:
    ich mochte die karte auch sehr gern, und solche karten bekommt man halt nicht von anderen, weil kein fernsehturm und kein spatz drauf ist ;)

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  4. faszinierend wie die post die karte so zustellen konnte ^^

    so ein persönliches verhältnis habe ich zu meinem postboten nicht, nur zu meinem paketdienstler :D

    unktri prost

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  5. Die intimen Details sind selbstverständlich wegmodelliert - ich würde schleunigst hier verschwinden, wenn der Ghettopostbote mich beim Vornamen kennen würde ^^

    Wobei, wenn es der Selbe ist, der auch die Pakete bringt, ist das wirklich ein sehr Netter...

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  6. sowas dürfte ich über meinen paketboten leider nicht sagen, da es mein ehemaliger mitbewohner ist ^^

    und der fände das wahrscheinlich befremdlich :D

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  7. aktuelle und ehemalige mitbewohner sind sowieso so ein thema für sich..

    wenn ich dir also mal ein paket senden möchte, muss ich deinen nachnamen gar nicht zwangsläufig kennen... gut zu wissen ;)

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  8. ist ein doppelt hypothetischer konjunktiv ^^ erstens kennst du meinen nachnamen und zweitens was wäre denn in dem paket drin? :D

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  9. ich versuch das mal positiv zu verstehen ^^

    unabhängig davon, schöne karte. ich würd mich freuen wenn sowas zuhause auf mich wartet. ausserhalb von deutschland ist das mit dem kartenverschicken aber immer ein bisschen wie glücksspiel.

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