...so Vieles. Unter anderem einen Post zu dem Thema schreiben, was ich alles möchte. Um dann in der Konklusion festzustellen, dass man nicht alles haben kann. Ein Thema, das ich in trunkenen Selbstgesprächen schon dutzende Male impro- referiert habe. Aber zu Themen, die tiefer gehen, gelingt es mir einfach nie, mal was zu tippen. Ärgerlich.
Heute möchte ich zunächst meinen guten Vorsatz wahr machen, mehr deutsche Filme zu schauen. "PingPong", 22:45 im ARD.
"Ohne Vorankündigung besucht der 16-jährige Paul (Sebastian Urzendowsky) seine Verwandten. Er hat erst vor kurzem seinen Vater verloren, auf der Suche nach einer heilen Welt geht er an einen Ort, der ihn an unbeschwerte Kindheitstage erinnert. Dabei dringt er in den Mikrokosmos einer scheinbar glücklichen Familie ein. In seiner Tante Anna (Marion Mitterhammer) lernt Paul eine Frau kennen, die seine Anwesenheit anfänglich widerwillig hinnimmt, ihn dann aber zu akzeptieren beginnt und auf ihre Seite zieht. Paul sucht immer stärker ihre Nähe und bemerkt zu spät, dass sie ihn als Spielball benutzt. Als sie dabei die Kontrolle verliert, reagiert Paul mit einer Verzweiflungstat."
Diverse Kritiken, die ich jetzt nur mal überflogen habe, klangen sehr gut, vor allem Sebastian Urzendowsky schien zu begeistern, ich glaube, das kann man sich mal anschauen.
Ich werde es allerdings nur aufnehmen. Will heute zeitig ins Bett gehen und mir vorher noch 1, 2 Gedanken machen, was ich tun muss, um mein Leben in den ab morgen beginnenden, letzten 2 Monaten meines alten Lebens wieder auf die Reihe zu bekommen. Eine Reise nach Island wird mir dabei schonmal nicht weiterhelfen. Wussten sie, wie teuer es ist, nach Island zu kommen?
Werde mir wohl ein preisgünstigeres Nirgendwo suchen müssen.

[Das Nikki habe ich auch.]













