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23.06.2013

Das kleine Reisetagebuch - Schottland, Tag 3 (27.05.2013)


Draußen nieselt's. Und da ich ein bisschen geknickt bin, dass ich gestern feststellen durfte, dass die Squeerdance eigentlich ja doch ganz fantastisch ist, nur um kurz darauf feststellen zu müssen, dass es die letzte war, versuche ich den Sonntag Vormittag mal wieder mit Urlaubserinnerungen zu pimpen.


Tag 3! Tag 3 war Zootag. Denn ein Zootag gehört immer dazu. Und da ich aus irgendeinem Grund schon länger Facebook-Fan des Edinburgh Zoos bin, war es mir natürlich ein besonderes Anliegen, ihn auch mal live kennen zu lernen. Die Highlight-Tiere, für deren Besichtigung man sich sogar einen Termin besorgen muss, sind im Zoo der schottischen Hauptstadt seit 2011 die Großen Pandas Ping und Pong keine Ahnung mehr, wie die hießen Tian Tian und Yang Guang. Aber wie es so ist mit Highlight-Tieren, lagen sie in einer Ecke und schliefen. Mutter Bär bewies zwischenzeitlich Humor, indem sie sich kurz erhob, nur um sich direkt wieder fallen zu lassen nachdem alle Besucher ihre Kameras gezückt hatten, aber auch in Edinburgh bestätigte sich wieder, was Freunde von Tieren mit Watschelfüßen, Madagascar-Fans und Verschwörungstheoretiker schon lange wissen: Das Beste sind immer die Pinguine. Wie der dasteht. Und wie der guckt. Passt überhaupt nicht zusammen. Und macht es damit noch putziger. Wenn die uns unterwerfen bin ich der Erste, der sich auf ihre Seite schlägt.


Abends ging es dann noch zu "Our Dynamic Earth", einer interaktiven Ausstellung in der sehr hübsch, sehr aufwendig aufbereitet und sehr plastisch die Entstehung unserer Erde erklärt und eine Reihe kindgerecht-lehrreicher Filme gezeigt wird und zurück daheim gab es wieder, diesmal programmatisch hervorragend zum Erd-Entstehungs-Ausstellungs-Besuch passend, "The Big Bang Theory".

So war das. Am Montag.

*plöpp*

15.07.2012

Odyssee in Ostsachsen.


Und damit es ihnen an diesem wolkenverhangenen Sonntag (ich rede mir die Tage so, wie ich sie brauche) auch bloß nicht an Lektüre fehlt, hier gleich noch die Ausführungen zu meinem kleinen Teaser von vorgestern.

Es war nämlich einmal ein Sonntag. Ich hatte frei, und meine liebe Mitbewohnerin war mit einer Freundin auf Urlaub an der Talsperre Wallroda, wo die Familie der Freundin ein Wägelchen geparkt hat. Die Talsperre Wallroda erreicht man allerdings auch von Dresden schnell und problemlos, und so kam ich auf die glorreiche Idee, die beiden einen halben Tag zu besuchen.


Gesagt getan, und so trudelte ich vormittags am Haltepunkt Kleinröhrsdorf ein. Wobei "Haltepunkt" wirklich hoch gegriffen ist. Aber ich habe ihn nicht so genannt. Ein Bretterverschlag mit 'nem Zweisitzer drin. Zu dem ein löchriger Schotterweg führte, der von hohen Büschen versteckt wurde. Und von der Straße her nicht beschildert war. Auf dem Dorf weiß man halt, wo man hin muss.


Neben der lieben Gastgeberin und der lieben Mitbewohnerin begrüßte mich auch die schönste Dackeldame der Welt - Frau Emily Erdbeer - wo man sich über den Namen vielleicht streiten kann, über ihren Niedlichkeitsfaktor aber nicht. So was Süßes haben sie noch nicht gesehen. Und es pullert immer, wenn es sich sehr freut. Ganz bezaubernd.


Im Anschluss an den kurzen Fußmarsch zur LuxOase, einer sehr schönen Campinganlage direkt an der Talsperre, hatte ich sogar meine Badepremiere 2012. Denn weil ich die Sonne dieses Jahr nicht so recht mag, bin ich auch noch nicht dazu gekommen, mal ins Wasser zu springen. Letztes Jahr war ich Ostern das erste Mal an der Kiesgrube. War ich also auf einer Mission unterwegs und trotzte dem grauen Himmel und dem Nieselregen und sprang trotzdem an der Dauercamper-Einstiegsstelle in den erfrischenden Tümpel. War herrlich.


Nachdem wir fein zu Mittag gegessen hatten, lockerte sich aber auch die Wolkendecke, die Sonne zeigte sich und bei meinem zweiten Ausflug ans Wasser wurde ich dann auch begleitet, so dass meine Badepremiere sogar fotografisch festgehalten werden konnte. Im ersten Bild wollte ich mich gerade aufmachen, die Welt zu retten, hatte aber nicht bemerkt, dass die Presse schon wieder in der Nähe war. Deswegen habe ich für's zweite Bild schnell auf verspielten Plansche-André umgeschaltet. Master of Disguise.


So weit, so gut also. Aber dann ging es steil bergab. Ich hatte mir einen Zug für 16:15 gesucht, weil ich 18 Uhr bei meinem Vati zum nachgeburtstäglichen Grillen eingeladen war. Und da der auch jenseits menschlicher Vorstellungskraft wohnt, wollte ich spätestens 17 Uhr zu Hause sein, um es dann noch mit den öffentlich Verkehrsmitteln zu schaffen. Hätte ich auch prima. Aber als ich mit dem Rad zum Haltepunkt Kleinröhrsdorf startete sah der Himmel bereits wieder so aus (siehe oben). Und angekommen im Bretterverschlag begann ein wahnsinniges Unwetter zu toben. Was auch noch nicht weiter schlimm war, denn das Dach hielt tatsächlich dicht.

Als Vorwort zum nun Folgenden: Für die unter ihnen, für die all die kommenden Ortsnamen böhmische Dörfer sind, hab' ich zur besseren Orientierung in meiner Misere nur mal bei Google Maps eine Route Dresden - Radeberg - Großerkmannsdorf - Arnsdorf - Talsperre Wallroda - Kleinröhrsdorf - Kamenz eingegeben.

Der Zug kam dann auch pünktlich, öffnete seine Türen und alles hätte so schön werden können. Aber nach einer kurzen Zeit blieb er stehen. "Werte Fahrgäste, leider verzögert sich unsere Fahrt um einige Minuten. Bei Dresden Klotzsche liegt ein Baum auf den Gleisen, wir werden umgeleitet über Arnsdorf". Auch egal. Dann zuckelte die Bahn allerdings nach Arnsdorf und blieb dort wieder stehen. "Werte Fahrgäste, leider haben wir nun doch die Anweisung erhalten, zurück nach Kamenz zu fahren. Es steht ihnen frei, auszusteigen, oder mit nach Kamenz zu fahren."


Nach Kamenz wollte ich aber nicht. Also ausgestiegen und in den anderen Zug gesprungen, der auf dem zweiten Gleis stand und als Ziel noch Dresden Hauptbahnhof anzeigte. In der Hoffnung, dass der Baum vielleicht nur auf einer Schiene liegt, und dieser Zug, der steht halt auf der guten Schiene. Kam mir allerdings relativ schnell die Erleuchtung, dass das Schwachsinn ist. Und dass die Fahrgäste im zweiten Zug einfach keine Durchsage bekommen hatten. Weswegen dieser Zug hoffnungslos überfüllt war.


Ich also wieder ausgestiegen, samt Fahrrad, mit dem ich angereist war, um schneller vom Haltepunkt zum Campingplatz zu kommen, im strömenden Regen zur Bushaltestelle geradelt - der Bus nach Radeberg war gerade weg. Völlig durchnässt war ich sowieso schon, Nerven hatte ich auch keine mehr, und so schwang ich mich kurzerhand aufs Fahrrad, um Richtung Dresden zu radeln. Welche Richtung das allerdings genau war, das wusste ich nicht, und mein schlaues Telefon konnte ich nicht befragen, weil das sich bereits im Zug verabschiedet hatte. Batterie alle. So dass ich auch meinen Vati nicht anrufen konnte, um Bescheid zu geben, dass ich später komme.


Und so stand ich in Arnsdorf vor dem "Gasthof zur Guten Hoffnung" und schaute mich kurz nach der versteckten Kamera um, bevor eine Passantin an mir vorbei lief, die allerdings auch nicht genau wusste, wo Dresden eigentlich liegt. Ich also einfach in die Richtung gefahren, in die meiner Meinung nach auch die Schienen führten, und mit dieser Methode tatsächlich auf die Straße nach Radeberg gekommen. Wo sich eine alte Omi mit Plastikhaube ebenfalls auf ihrem Fahrrad abstrampelte. Die ich dann noch im Fahren befragte, ob ich gerade richtig fahre, wenn ich nach Dresden will. Sie bejate dies und wies mich noch darauf hin, dass ich einfach nur immer der Straße folgen müsste, und dann bin ich in Großerkmannsdorf.

Irgendwann kam dann auch mal die Gabelung, an der ich mich entscheiden musste, ob ich nach Großerkmannsdorf fahre, oder nach Radeberg abbiege, und ich, ich bog ab. In der Hoffnung, in Radeberg einen Bus nach Dresden zu bekommen. Den ich dann in Radeberg noch davon fahren sah, sogar die Nummer habe ich noch erkannt auf der Busrückseite. Und der nächste wäre in einer Stunde gekommen. Ich also dem Bus hinterher gejagt in der Hoffnung, ihn an der nächsten Haltestelle noch zu bekommen, aber der war weg. Nächstes Ziel des Busses war Großerkmannsdorf.

André also völlig perplex angesichts der Frage, was er nun schon wieder verkehrt gemacht hat, dass ihm wirklich alles misslingt auf dieser heiteren Heimreise, und dann vor Wut einfach nur noch in die Pedale getreten und die 20km bis Dresden mit dem Fahrrad auf der Landstraße zurückgelegt. Im Regen. Bergauf und bergab. Immer wieder.

Und als ich dann das Ortseingangsschild passiert hatte, und schon fast zu Hause war, da brach die Wolkendecke auf und die Sonne lachte mich hämisch aus. Weswegen ich beschloss, ein Taxi zu nehmen, um zu meinem Vati zu kommen. Und die Rechnung über 25 Euro, die schicke ich den Verkehrsbetrieben Oberelbe.

Zwar haben dann das lettische Bier und die saftigen Steaks im Hof meines Vaters noch besser geschmeckt, als so schon, aber dafür, dass der Anfang und das Ende des Tages so schön waren, hat die Mitte echt beschiss*n dazu gepasst.

*plöpp*

03.04.2012

...und morgen ist dann Mittwoch...


...und heute ist wieder so ein Tag, da habe ich keine Ahnung, was ich schreiben soll. Und es ist wieder so eine Woche, da habe ich keine Ahnung, wo ich die Motivation, etwas Produktives auf die Beine zu stellen, her nehmen soll. Es ist einfach nicht mehr Oktober. Und der Oktober wird in absehbarer Zukunft auch nicht wieder kommen. Und so krauche ich von Tag zu Tag, jeden Tag einen neuen Zettel in der Hand, auf dem ich die guten Vorsätze für den nächsten Tag festhalte, nur um am nächsten Morgen nach neuen Gründen zu suchen, warum diese guten Vorsätze noch einen Tag länger warten müssen.

Manchmal kommt eine fröhlichere Idee, wenn ich anfange zu schreiben, aber heute.... nicht.

Dementsprechend hier einfach ein Lied, das ich mag, "Thinking about you" von Frank Ocean, gecovered von Emmalyn Estrada, und ein Bild, das nicht genug Foren finden kann, weil es ein schönes Knie und einen schönen Vogel vereint.



Ich geh' in's Kino.

*plöpp*

21.01.2012

Mal drücken?


Fröhlichen Welt-Umarmungs-Tag!
Heute schon jemanden umarmt?

So oder so ähnlich werden meine Posts wohl in Zukunft öfter aussehen. Denn ich habe mir fest vorgenommen, spätestens ab dem 21.03., wenn mein neues Jahr beginnt, täglich zu posten. Banalitäten werden da nicht ausbleiben. Aber ein schönes Ansinnen ist es trotzdem, wie ich finde.

Aber mal im Ernst: Heute schon jemanden umarmt?
Wenn nicht, dann ist genau jetzt der Moment. Einfach den Nächstbesten. Und wenn er riecht.

*knuff* & *plöpp*

17.10.2011

Cat in a box. Always rocks. oO


Wenn gar nichts geht, geht Katzen-Content. Frei nach diesem Motto heute unsere ganz persönliche Cat-In-A-Box in's Facebook geklebt und die Resonanz war wie immer umwerfend. Was hat die liebe Welt nur mit Katzen?

Aber weil's so gut gefiel hier nochmal die Top 3 meiner liebsten Katzen in Kisten:

Auf der 1, ganz oben, Onkel Stiefel, eine der beiden Wachkatzen auf der Förstereistraße 23, in unserer Wirf-Deine-Werbung-Rein-Kiste.



Auf der 2, hier so in der Mitte, der/die/das berühmt-berüchtigte Maru mit seiner fast schon erschreckenden Affinität zu Kisten jeder Art (siehe YouTube-Channel). Lieblingsstelle des Videos ab Sekunde 53.

Und auf der 3, unten drunter quasi, Simon's Cat, ebenfalls mit Kiste, ebenfalls bezaubernd.

Wenn sie in all ihrer Eleganz nicht doch so wundervoll dämlich wären. Man kann sich ihrer einfach nicht entziehen.

09.08.2011

Quak quak aus dem Nichts.


In loving memory of the Albertplatzenten. Sie fehlen mir.

Ja.

Eigentlich wollte ich nur mal irgendwas posten, damit nicht wieder der Eindruck entsteht, ich würde mein kleines, aber feines Blog hier fallen lassen.

Für all jene, die es noch nicht vernommen haben: Ich habe bis Ende August kein Internet mehr und bin daher nur sehr unregelmäßig online. Im Internetcafé auf der Louisenstraße. Komme mir vor, wie 1 Tourist.

Aber gut.
Wissen sie das. Wenn sie's noch nicht wussten.

Von allen weiteren, erfreulichen Entwicklungen werde ich berichten, sobald die Verträge unterschrieben sind. Das Schicksal hat mich gelehrt, niemals vor Vertragsunterzeichnung zu feiern.

Glückauf derweile!

11.06.2011

Mein lieber Freund...



Mit meiner Auswahl für die heutige Song Challenge warte ich mal, bis die Mitstreiter auch alle gewählt haben.

Derweile für alle, die auch nie geheiratet werden das Hochzeitsvideo von Mark und Wes aus Iowa.
Und Juli.

Ugh.

31.05.2011

Keine weiteren Termine.


Ganz klein steht es da. Fast unscheinbar.
"Keine weiteren Termine..."

War's das also mit der Queerbeats. Und auch wenn die vorhergehenden Termine zumindest für mein ungeübtes Auge nicht eben überlaufen waren und die Macher ihre Gründe haben werden, das Projekt einzustampfen, ist es doch traurig. Denn ähnlich erlesenes Klientel findet sich leider nirgendwo anders in Dresden. Ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen. Bärenzwinger, Straße E und Metronom bedienen einfach eine andere Zielgruppe.

Obwohl ja auch die Queerbeats einmal im Metronom stattfand. Wo ich (meiner Meinung nach) anwesend war. Genau wie vorher im U- Boot und nachher in der Scheune. Und auch zur allerletzten Queerbea†s habe ich mich getragen. Einfach, weil es sein musste. Und um den schönen Abenden, die es einst hatte, Tribut zu zollen.
Danken muss ich an dieser Stelle meinem sozialen Umfeld, das geschlossen keine Zeit und/ oder Lust hatte, mich zu begleiten, so dass ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder gezwungen war, allein zum Tanz zu gehen. Denn was trostlos klingt, ward wundervoll. Weil es noch ging. Tapfer habe ich mich an meinem Schöfferhofer Pampelmuse festgehalten, um bis zum Schluss souverän bleiben zu können, getanzt habe ich zur diesmal wieder grandiosen Musik, was die müden Glieder hergaben, unterhalten habe ich mich, wie es meine Small Talk- Fähigkeiten zuließen und zu guter Letzt bin ich sogar gegangen, als es am schönsten war.

Kann ich die letzte Queerbeats also in mehr als lieber Erinnerung behalten, was zwar auch die Wehmut ein bisschen drückender macht, aber das Motiv des Phönix aus der Asche ist sowieso einer meiner großen Motivatoren - vielleicht lässt es sich ja irgendwann auch auf diesen schönen Zielgruppenschwof anwenden.

● ● ●

"Keine weiteren Termine..." gibt es allerdings auch bei mir erstmal nicht. Denn am kommenden Montag ist es so weit - die schriftlichen Prüfungen beginnen. Setzen sich am Dienstag fort, enden am Mittwoch. Und dann war's das schon wieder schriftlich. Heißt also, dass ich nach einer mehr als mäßigen Vorbereitungsphase und einer extrem schwachen, bisherigen Lernphase in den nächsten 5 Tagen Anatomie, Physiologie, Pathologie und Pflege sowie wirtschaftliche, rechtliche und qualitative Aspekte im Pflegeberuf atmen muss und mich deshalb ganz und gar abschotte. So zumindest der gute Vorsatz. Lediglich die Großeltern werden anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit am Freitag kurz mit meiner Präsenz beehrt; ansonsten wird es sein, als wär' ich nicht.

Um ihnen das ein wenig zu erleichtern (als ob Funkstille meinerseits etwas Neues wäre), hier noch ein paar unbeschwerte Bilder von unbeschwerten Vögeln. Sittichcontent war ja auch schon länger gewünscht, und vorgestern waren Bubi und Pitt, oder wie sie noch gleich hießen, tatsächlich mal wieder auf Abenteuertour in der großen, weiten Wohnniesche.



Herzallerliebst.

In diesem Sinne,
wenn sie's gut mit mir meinen, halten sie mir Montag, Dienstag und Mittwoch jeweils von 8:00 bis 10:00 fest die Daumen, alles weitere wird sich ergeben und im Anschluss an's Ergebnis berichtet werden.

Frohen Junianfang, Welt.

19.05.2011

Munch munch munch...



...macht's im Kopf. Wer möchte mit mir wetten, dass dieses fantastische Wetter ab dem 08. Juni weiter Richtung von mir weg zieht?

Es könnte alles so schön sein.
Es könnte alles so einfach sein.

Stattdessen weiß ich wenigstens, wie man GIF- Dateien in Blogger einbettet.
Awwwwww...

17.05.2011

Piep, piep. Hab mich lieb.
Oder: Nur ein bisschen Mut, mehr braucht es nicht...


Lebenszeichen!

Zur Zeit liegt es wirklich am absoluten Zeitmangel. Noch 2 Wochen und 5 Tage habe ich Zeit, um alles zu lernen, was ich für meine 3 schriftlichen Prüfungen wissen muss. Bisher weiß ich noch nichts. Ich hoffe, dass bis morgen wenigstens alles ausgearbeitet ist...

Damit ich trotzdem zumindest ein kurzes Zeichen von mir gebe, hier 1 Eule. 1 kleine Eule. 1 kleine, flauschige Eule.

Awwwwwwwwww....
Sie will doch auch nur geliebt werden.

Der Countdown läuft. Und ich brech' gleich.

01.04.2011

Wenn der Knabe mit dem Tiger...


...und auch dieses Bild wartet schon eine Weile darauf, gepostet zu werden.

Calvin and Hobbes, all grown up.


Ich habe früher schon gern die Calvin & Hobbes- Comicstrips gelesen, aber irgendwie verschwanden die beiden dann aus meinem Blickfeld, wie auch viele andere Comicstrips und übrig blieb nur Garfield.

Doch dann fand ich im DudeTube- Tumblr (NSFW) dieses merkwürdig erotische Bild und bin mit diesem Kontext im Hinterkopf seither wieder begeisterter Calvin & Hobbes- Leser.


Wer die beiden nicht kennt, bekommt sie hier sehr schön erklärt. Oder schaut in den deutschen Wikipedia- Eintrag. Oder lässt's halt. Aber ich finde, eine kleine Dosis Calvin kann niemandem schaden.

Und wenn ich einmal bei der individuellen Umsetzung der beiden Charaktere bin, hier gleich noch was sehr Gelungenes von deviantART.



Ich glaube, alle Bilder miteinander kombiniert ergeben meine perfekte Beziehung. Fröhlich, vertraut, unbeschwert, gemeinsam und immer ein kleines bisschen zynisch.

6 Jahre alt sein müsste man.