22.07.2012
So soll Sonntag.
Einmal quer durch den Prießnitzgrund mit Dackeldame und deren Frauchen.
Manchmal muss es gar nicht weit weg sein, und manchmal muss es gar nichts kosten. Wald- und Wiesenidyll direkt hinter'm Haus. 1 Traum.
Darauf ein Schälchen Eintopf, ein Butterbrot und eine Folge Shopping Queen.
Ich glaube, genau dafür wurden Sonntage gemacht.
*plöpp*
15.07.2012
Odyssee in Ostsachsen.
Und damit es ihnen an diesem wolkenverhangenen Sonntag (ich rede mir die Tage so, wie ich sie brauche) auch bloß nicht an Lektüre fehlt, hier gleich noch die Ausführungen zu meinem kleinen Teaser von vorgestern.
Es war nämlich einmal ein Sonntag. Ich hatte frei, und meine liebe Mitbewohnerin war mit einer Freundin auf Urlaub an der Talsperre Wallroda, wo die Familie der Freundin ein Wägelchen geparkt hat. Die Talsperre Wallroda erreicht man allerdings auch von Dresden schnell und problemlos, und so kam ich auf die glorreiche Idee, die beiden einen halben Tag zu besuchen.
Gesagt getan, und so trudelte ich vormittags am Haltepunkt Kleinröhrsdorf ein. Wobei "Haltepunkt" wirklich hoch gegriffen ist. Aber ich habe ihn nicht so genannt. Ein Bretterverschlag mit 'nem Zweisitzer drin. Zu dem ein löchriger Schotterweg führte, der von hohen Büschen versteckt wurde. Und von der Straße her nicht beschildert war. Auf dem Dorf weiß man halt, wo man hin muss.
Neben der lieben Gastgeberin und der lieben Mitbewohnerin begrüßte mich auch die schönste Dackeldame der Welt - Frau Emily Erdbeer - wo man sich über den Namen vielleicht streiten kann, über ihren Niedlichkeitsfaktor aber nicht. So was Süßes haben sie noch nicht gesehen. Und es pullert immer, wenn es sich sehr freut. Ganz bezaubernd.
Im Anschluss an den kurzen Fußmarsch zur LuxOase, einer sehr schönen Campinganlage direkt an der Talsperre, hatte ich sogar meine Badepremiere 2012. Denn weil ich die Sonne dieses Jahr nicht so recht mag, bin ich auch noch nicht dazu gekommen, mal ins Wasser zu springen. Letztes Jahr war ich Ostern das erste Mal an der Kiesgrube. War ich also auf einer Mission unterwegs und trotzte dem grauen Himmel und dem Nieselregen und sprang trotzdem an der Dauercamper-Einstiegsstelle in den erfrischenden Tümpel. War herrlich.
Nachdem wir fein zu Mittag gegessen hatten, lockerte sich aber auch die Wolkendecke, die Sonne zeigte sich und bei meinem zweiten Ausflug ans Wasser wurde ich dann auch begleitet, so dass meine Badepremiere sogar fotografisch festgehalten werden konnte. Im ersten Bild wollte ich mich gerade aufmachen, die Welt zu retten, hatte aber nicht bemerkt, dass die Presse schon wieder in der Nähe war. Deswegen habe ich für's zweite Bild schnell auf verspielten Plansche-André umgeschaltet. Master of Disguise.
So weit, so gut also. Aber dann ging es steil bergab. Ich hatte mir einen Zug für 16:15 gesucht, weil ich 18 Uhr bei meinem Vati zum nachgeburtstäglichen Grillen eingeladen war. Und da der auch jenseits menschlicher Vorstellungskraft wohnt, wollte ich spätestens 17 Uhr zu Hause sein, um es dann noch mit den öffentlich Verkehrsmitteln zu schaffen. Hätte ich auch prima. Aber als ich mit dem Rad zum Haltepunkt Kleinröhrsdorf startete sah der Himmel bereits wieder so aus (siehe oben). Und angekommen im Bretterverschlag begann ein wahnsinniges Unwetter zu toben. Was auch noch nicht weiter schlimm war, denn das Dach hielt tatsächlich dicht.
Als Vorwort zum nun Folgenden: Für die unter ihnen, für die all die kommenden Ortsnamen böhmische Dörfer
sind, hab' ich zur besseren Orientierung in meiner Misere nur mal bei Google
Maps eine Route Dresden - Radeberg - Großerkmannsdorf - Arnsdorf - Talsperre Wallroda - Kleinröhrsdorf - Kamenz eingegeben.
Der Zug kam dann auch pünktlich, öffnete seine Türen und alles hätte so schön werden können. Aber nach einer kurzen Zeit blieb er stehen. "Werte Fahrgäste, leider verzögert sich unsere Fahrt um einige Minuten. Bei Dresden Klotzsche liegt ein Baum auf den Gleisen, wir werden umgeleitet über Arnsdorf". Auch egal. Dann zuckelte die Bahn allerdings nach Arnsdorf und blieb dort wieder stehen. "Werte Fahrgäste, leider haben wir nun doch die Anweisung erhalten, zurück nach Kamenz zu fahren. Es steht ihnen frei, auszusteigen, oder mit nach Kamenz zu fahren."
Nach Kamenz wollte ich aber nicht. Also ausgestiegen und in den anderen Zug gesprungen, der auf dem zweiten Gleis stand und als Ziel noch Dresden Hauptbahnhof anzeigte. In der Hoffnung, dass der Baum vielleicht nur auf einer Schiene liegt, und dieser Zug, der steht halt auf der guten Schiene. Kam mir allerdings relativ schnell die Erleuchtung, dass das Schwachsinn ist. Und dass die Fahrgäste im zweiten Zug einfach keine Durchsage bekommen hatten. Weswegen dieser Zug hoffnungslos überfüllt war.
Ich also wieder ausgestiegen, samt Fahrrad, mit dem ich angereist war, um schneller vom Haltepunkt zum Campingplatz zu kommen, im strömenden Regen zur Bushaltestelle geradelt - der Bus nach Radeberg war gerade weg. Völlig durchnässt war ich sowieso schon, Nerven hatte ich auch keine mehr, und so schwang ich mich kurzerhand aufs Fahrrad, um Richtung Dresden zu radeln. Welche Richtung das allerdings genau war, das wusste ich nicht, und mein schlaues Telefon konnte ich nicht befragen, weil das sich bereits im Zug verabschiedet hatte. Batterie alle. So dass ich auch meinen Vati nicht anrufen konnte, um Bescheid zu geben, dass ich später komme.
Und so stand ich in Arnsdorf vor dem "Gasthof zur Guten Hoffnung" und schaute mich kurz nach der versteckten Kamera um, bevor eine Passantin an mir vorbei lief, die allerdings auch nicht genau wusste, wo Dresden eigentlich liegt. Ich also einfach in die Richtung gefahren, in die meiner Meinung nach auch die Schienen führten, und mit dieser Methode tatsächlich auf die Straße nach Radeberg gekommen. Wo sich eine alte Omi mit Plastikhaube ebenfalls auf ihrem Fahrrad abstrampelte. Die ich dann noch im Fahren befragte, ob ich gerade richtig fahre, wenn ich nach Dresden will. Sie bejate dies und wies mich noch darauf hin, dass ich einfach nur immer der Straße folgen müsste, und dann bin ich in Großerkmannsdorf.
Irgendwann kam dann auch mal die Gabelung, an der ich mich entscheiden musste, ob ich nach Großerkmannsdorf fahre, oder nach Radeberg abbiege, und ich, ich bog ab. In der Hoffnung, in Radeberg einen Bus nach Dresden zu bekommen. Den ich dann in Radeberg noch davon fahren sah, sogar die Nummer habe ich noch erkannt auf der Busrückseite. Und der nächste wäre in einer Stunde gekommen. Ich also dem Bus hinterher gejagt in der Hoffnung, ihn an der nächsten Haltestelle noch zu bekommen, aber der war weg. Nächstes Ziel des Busses war Großerkmannsdorf.
André also völlig perplex angesichts der Frage, was er nun schon wieder verkehrt gemacht hat, dass ihm wirklich alles misslingt auf dieser heiteren Heimreise, und dann vor Wut einfach nur noch in die Pedale getreten und die 20km bis Dresden mit dem Fahrrad auf der Landstraße zurückgelegt. Im Regen. Bergauf und bergab. Immer wieder.
Und als ich dann das Ortseingangsschild passiert hatte, und schon fast zu Hause war, da brach die Wolkendecke auf und die Sonne lachte mich hämisch aus. Weswegen ich beschloss, ein Taxi zu nehmen, um zu meinem Vati zu kommen. Und die Rechnung über 25 Euro, die schicke ich den Verkehrsbetrieben Oberelbe.
Zwar haben dann das lettische Bier und die saftigen Steaks im Hof meines Vaters noch besser geschmeckt, als so schon, aber dafür, dass der Anfang und das Ende des Tages so schön waren, hat die Mitte echt beschiss*n dazu gepasst.
*plöpp*
09.07.2012
Das kleine Reisetagebuch - England, Tag 5 (23.05.)
Die Route sieht diesmal irgendwie unspektakulär aus. Der Tag war trotzdem schön. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, sollte man ja stets auf Altbewährtes zurück greifen, und da das Wetter auch am Mittwoch keinerlei Anstalten machte, auch nur mal kurz auszuscheren, ging es direkt in den nächsten Park: Den Roundhay Park.
Weil Parks sowieso immer gut sind. Und wenn ein Park dann noch ein zusätzliches Gimmick zu bieten hat, dann ist er im Programm. Und der Roundhay Park bietet neben riesigen Wiesenflächen, dem Waterloo Lake und dem Upper Lake, einer kleinen Burgruine, einem Abschnitt ursprünglich belassenen Waldes und neckisch angelegter Spezialgärten auch noch "Tropical World", ein charmantes Gewächshaus voller tropischer Tiere und Pflanzen - laut deren Angaben wohl sogar die zweitgrößte Sammlung tropischer Pflanzen in England nach der der Royal Botanic Gardens.
Da diese Attraktion aber am anderen Ende des Parks liegt, kam zuvor der Fußmarsch. Vorbei an eben schon erwähnten Seen und Wiesen, der kleinen Burgruine und einer Reihe putziger Vögelchen, die es zwar auch in Dresden alle gibt, aber wenn man sich in Dresden darüber freut, sie zu sehen, darf man das auch anderswo.
Die neckisch angelegten Spezialgärten haben wir nicht weiter besichtigt, denn erstens war uns nicht danach, und zweitens sah der Monet Garden ganz anders aus, als in der Broschüre, als wir daran vorbei liefen, und so führte uns der nächste Weg in den tropischen Brutkasten.
Leider bin ich nicht so gewissenhaft wie meine Mutter, und notiere ausnahmslos jedes Detail meiner Reise, um beim anschließenden Diavortrag für die Zurückgebliebenen das Bildmaterial auch jah gehaltvoll anfüttern zu können, aber es war warm. Meine Mutter wüsste jetzt, wie warm genau. Deswegen der eigentlich unnötige Vorsatz. Und dann noch hinein ins extra tropisch klimatisierte Tropenhaus - wir waren leer geschwitzt. Den Tieren, denen zu liebe ja eigentlich diese unmenschlichen Temperaturen erzeugt werden, ging es allerdings scheinbar nicht anders, denn alle saßen sie so da:
Naja gut, nicht ganz alle:
...und bei den Schmetterlingen konnte ich es nicht beurteilen:
Zum Rest des Tages fehlt mir die Erinnerung weckendes Bildmaterial, aber ich meine, dass wir nach unserer Bus-Rückfahrt ins Leeds'sche Zentrum noch einmal in den Lovell Park, der sich gleich um die Ecke unserer Ferienwohnung befand, abgebogen wären, wo ich noch ein Bierchen zu mir nahm, K sich nach Feierabend zu uns gesellte und von wo aus wir schließlich gemeinsam nach Hause aufbrachen, wo unsere abendliche Routine ein weiteres Mal beglückte - lecker essen, aufwaschen, fernsehen.
Ich finde das auch nicht schlimm, wenn man den Unternehmungs-Teil eines Urlaubstages am frühen Abend beendet. So er denn nicht erst am späten Nachmittag begonnen hat. Als ich noch jung war, und im Urlaub von früh bis spät durch die Städte hirschte, aus Angst, etwas zu verpassen, hatte ich abends grundsätzlich Rücken.
Diesmal nicht.
*plöpp*
10.10.2011
Blut, Schweiß & Tränen. Für's liebe Vieh.
War ich also heute Blut spenden. Mein erstes Mal. Und es tat nichtmal weh. Hat gut gestochen, die freundliche Kollegin von der Haema.
Wusst' ich dann aber nicht so recht, was ich mit meinem allerersten, selbst erspendeten Geld, das es noch in Gutscheinform gab, anfangen soll, weil, es bestehen ja der Möglichkeiten viele. Hab' ich aber mal kurz zu meinem einsamen Vögelchen rüber geschielt, das jetzt schon seit Tagen nur noch apathisch neben seinem grünen Plüschkameraden hockt und versucht, ihm Zärtlichkeiten zukommen zu lassen, und da war klar, was geschehen musste:
Nächstenliebe!
Mit der Nächstenliebe hab ich's ja ein bisschen. Und wenn die Nächsten Tiere sind, dann sowieso. Ich also zu Amazon, geguckt, was es so gibt, für's liebe Federvieh, und letztlich folgende drei Artikel in den Einkaufskorb geworfen:
Ich hoffe nur, dass Eddie die Vogeltränke überhaupt als solche erkennt. Die Alte ist nämlich kaputt. Hat er noch in Gemeinschaftsarbeit mit seinem verstorbenen Partner zerschossen. Aktuell trinkt er aus dem Badehaus.
Jetzt muss ich nur noch warten, dass maxchoice mir meinen Gutschein-Code zuschickt, und dann ist hoffentlich noch keiner meiner Wunschartikel vergriffen.
Schön.
Und weil uns das so freut, spiele ich ein Lied, das ich mag. Alex Clare gibt "Up all night", verfeinert wurde es von Skream. Gar nicht neu, wie ich sah, aber ich habe es erst jetzt gefunden.
Eigentlich wollte ich auch noch ein Loblied auf Jamie Woon singen, aber dafür reicht die Zeit jetzt leider nicht mehr aus. Morgen Frühdienst. Stattdessen noch ein paar Impressionen von Rocky und Eddie, zwei Tage vor Rocky's Tod, und ganz hinten unten das Original des besagten, schönen Liedes und die 2011er-Version oben drauf. Unter drunter viel mehr.
Wie das zusammenpasst?
Gar nicht.
Macht aber nichts.
*plöpp*
13.09.2011
Eine Träne aus dem Nichts.

Ja.
Eigentlich gibt es viel zu erzählen, und ich würd' auch gern, aber Vodafone käst sich nicht aus, so dass das Internet am heimischen Schreibtisch nach wie vor auf sich warten lässt.
Wohnung schön, Arbeit schön, Rocky tot.
Am 08.09.2011 um 4:30 ist er in meiner Hand gestorben, am 09.09.2011 haben wir ein letztes Mal zusammen "Schlag den Star" geschaut und am 10.09. habe ich ihn beigesetzt. Zu "Something in the water" haben wir zum letzten Mal gemeinsam mit den Köpfen genickt.
Rest in peace auf einer 1-a-Schaukel, kleiner Mann.
:'(
24.01.2010
"Ain't nothin' like the real thing."
...hat Bruce Weber nämlich auch einen kleinen Kurzfilm für Yves Saint Laurent zusammen gezimmert.
Nach Marvin Gaye's Song "Ain't nothin' like the real thing" benannt und durchzogen von erfreulich herzerwärmender Homoerotik.
"You know it's so crazy these days. All these young rebels that I'm photographing are so afraid of being nude in a picture.
[...]
A lot of boys say to me that they can't go swimming nude because they first have to ask their boyfriends."
Awww...
Der legendäre Simon Nessman, Paolo Anchisi, Terron Wood und Joshua Yajcaji haben offensichtlich zu Hause gefragt.
Aus diesem Film könnte man noch eine Menge mehr Themen, Anregungen und Screenshots ziehen, aber an dieser Stelle nur meine Lieblingsmomente:
3.) Die 4 Daddies.
2.) Simon Nessman und Paolo Anchisi intim.
1.) Simon Nessman bietet extra für Random Puppy "Ain't nothin' like the real thing" dar.
Random Puppy kann scheinbar weder Simon Nessman noch der Serenade etwas abgewinnen. Click to see all screenshots.
Awwww.....
Und weil wir gerade bei Simon Nessman sind...
24.09.2009
Postnatale Depression.
[Beißboris mag es vielleicht auch: Daniel Merriweather - Impossible.]
Die Wiesel sind Mist.
So.
Keine Ahnung, was ich ihnen tue, aber sie beißen mich blutig. Boris zumindest. Und da muss ich mich nicht aufdrängeln. Reichweite genügt schon. Hauptsache Angriffsfläche.
In ihrem eigenen Zimmer langweilen sich die Beiden meiner Meinung nach zu Tode, obwohl ich ihnen alles vor die Füße werfe, was irgendwie zum Spielzeug umfunktioniert werden kann. Sie sind nunmal ein riesiges Freigehege und um die 10 Artgenossen gewohnt. Keine Ahnung. Ich glaube, die Mutterschaft ist nichts für mich.
Dementsprechend werde ich die Drohung der Wieselfrau, wir "machen das erstmal eine Woche auf Probe", wohl beim Wort nehmen und die kleinen Racker zurück ins Heim bringen.
Ich weiß, das klingt total dämlich und irgendwie auch nach dem Herausziehen aus der Verantwortung, sobald die ersten, kleinen Unwegsamkeiten auftreten, aber man spürt einfach, wenn Tiere sich nicht wohlfühlen. Und wer 4 Monate in Echterde buddeln und mit einem Gigarudel toben durfte, für den ist Linoleum und Katzenspielzeug, zur Verfügung gestellt von einem werktätigen Besitzer, nix.
Jemand hat mir ja bereits ausführlich erklärt, dass ich niemandem irgendeine Rechenschaft schuldig bin, aber für die Storyline gehört's nunmal dazu.
Unzulänglichkeiten einzuräumen ist verantwortungsvoller, als irgendetwas zu erzwingen.
Meine Wohnung nimmt derweile nur schleppend ihre endgültige Gestalt an und auch auf Arbeit läuft es aktuell nur suboptimal, aber wie wir schon einst feststellten: Step by step ernährt sich das Squirrel.
Ich habe mich hoffnungslos übernommen und gebe es zu.
Stillschweigend daraus lernen.
22.09.2009
Zu viel Kaffee.
Nur als Vorab- Entschuldigung, falls das hier die nächsten Tage doch noch nicht so unterhaltsam wird, wie sie sich das versprochen haben: Meine ToDo- Wand.
Auch wenn es schon sehr hilft, alles aufgeschrieben zu haben, bringt es letztlich doch nichts, wenn man keine Zeit hat, auch nur einen einzigen Punkt abzuarbeiten.
Eine heillose innere Unruhe, bedingt durch vollkommene Überlastung habe ich dann auch als Grund für meine aktuelle Herbststimmung festgelegt - wenn ein paar Post Its von der ToDo- Wand gezupft sind, hoffe ich, dass das wieder besser wird.
Und nur kurz Hallo sagen Boris (hell) und Jelzin (dunkel). Es gestaltet sich äußerst schwierig, die beiden zu fotografieren, da sie so gut wie nie still halten. Daher konnte ich sie noch nicht in all ihrer Putzigkeit einfangen. Aber für den ersten Eindruck reicht's.
Auch für die beiden würde ich mir gern viel mehr Zeit nehmen. Aber wie nehmen, wenn da nichts ist. Ich warte ja eigentlich jeden Tag auf meine stressbedingte gastrointestinale Blutung, die mir ein paar Kranktage schenkt, aber irgendwie klappt es nicht.
Und jetzt weiter arbeiten.
Erbaulichen Dienstag =)
