18.09.2012

Well. I was wrong. Und weiter geht's...


...und wenn ich heute schonmal dabei bin, das bunte Schreibheft zu pflegen, gibt es auch gleich noch Musik. Nicht zu viel, weil ja niemand Zeit hat, Clips anzuschauen, die länger als 30 Sekunden dauern, aber dieser eine Song ist mir ein Bedürfnis.



"I believed in you" von Skunk Anansie, live und akkustisch bei ESKA Rock, irgendeinem fetzigen polnischen Radiosender.

Skunk Anansie haben ja ein neues Album veröffentlicht, "Black Traffic", von dem ich allerdings ähnlich enttäuscht bin wie von Pink's "The Truth About Love" oder Nelly Furtado's "The Spirit Indestructible", aber dieser eine Song. In der Acoustic-Version. Ich kann gar nicht mehr aufhören, ihn anzuhören. Extra für diesen Song habe ich mich gestern mal wieder besonnen, wie das noch gleich funktionierte mit dem Schneiden von mp3-Dateien und wie man sie dann auf 105 Dezibel schraubt, wenn man sie nur mit 80 bekommen hat.

"I believed in you.
Well.
I was wrong.
I believed you'd make me better.
I was wrong.
I believed you'd shine a light and save my soul
like Superman or God.
Well.
I was wrong."

Wenigstens in den (darauf folgenden) Lyrics findet sich hier noch ein klein wenig der Aggression, für die Skunk Anansie früher mal standen (zumindest in meinem CD-Regal)... der Rest des Albums ist melodisch eher weichgespült... Aber wie gesagt... Es geht ja hier nur um diesen einen, fantastischen Song.

Und wer damit so gar nichts anfangen kann, dem gefällt vielleicht Florence Welch, die gemeinsam mit Jimmy Fallon den wunderschönen Protestsong "Balls in your mouth" singt?



Gnihihi.

*plöpp*

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