31.05.2009

Psychohygiene mit Regen.


[Jermaine Jackson and Pia Zadora - When the rain begins to fall.]

Wollte ich also heute bei meiner Mutti nochmal die Blumen gießen, schob das aber ewig vor mir her bis ich mich schließlich 18:45 doch mal aufs Fahrrad setzte und losfuhr. Kaum das Fahrrad aus dem Keller, ging es so *schütt* und ich so *och nee* und der Regen so *schütt* und ich so *bäh* [...] Der Klassiker halt.

Habe ich also klatschnass Mutters Blumen gegossen, bin klatschnass wieder nach Hause gefahren, habe meine klatschnasse Kleidung aufgehängt, mich heiß geduscht, dann in bequeme Kleidung geworfen und den Fön angeschmissen und es war herrlich.

Was mich dann wieder daran erinnert hat, dass ich das früher mal gezielt gemacht habe. Als ich mit Mutti auf der Blochmannstraße gewohnt habe, also vor guten zehn Jahren, bin ich regelmäßig zu Regengüssen vor die Tür gerannt und habe mich beregnen lassen, nur um dann die post- guss'sche Gemütlichkeit genießen zu können. Ich hatte ein bisschen einen an der Waffel damals.

Irgendwie gefällt mir diese Idee als gezielte, kostenfreie Möglichkeit zur Pflege der Psychohygiene jetzt wieder. Regengüsse der Zukunft, ich komme.

Daher mein Aufruf: Wenn sie Zeit haben, stellen sie sich doch mal in den Regen!

Hier ein Beispiel, wie nicht:


Und hier richtig:


So. Da haben wir aber viel gepostet heute. Allgemein diesen Monat. Mehr Einträge als Tage. Das gab's lange nicht mehr. Kommt trotzdem nicht an letzten Mai ran, aber es wird.

Ich gehe jetzt ins Kino. Mit meinem Freund. ^^

Kommentare:

André hat gesagt…

und wie war der film?

Your Mother hat gesagt…

siehe oben ;)
angenehmen feiertag!